Stadtmuseum Weiz

Von der Holzfällerburg bis zur Industriestadt

 

Als Weiz Mitte des 12. Jahrhunderts gegründet worden ist, gab es lediglich eine kleine Ansammlung von Hütten, eine Mühle, eine Taverne und eine Burg aus Holz, das Castrum Wides, das als Rodungszentrum in dieser waldreichen Gegend diente. Auch eine christliche Kirche war gebaut worden, bald folgte eine zweite. Danach gesellten sich Schmieden dazu. Die Hochblüte der Schmiedezunft war das 18. Jahrhundert mit der damals größten Klingenschmiede Österreichs. Ende des 19. Jahrhunderts wandelte sich das Bild der Technisierung mit der aufblühenden elektrischen Industrie des Ing. Franz Pichler und den nachfolgenden Konzernen zur heutigen Industriestadt.

Das Musem zeigt die Entwicklung von Weiz ab dem 12. Jahrhundert bis zur Revolution 1848. Danach, ab 1892, wird die Geschichte der elektrischen Industrie bis zur Auslieferung der Kapruner-Generatoren ab 1951 als zweiter großer Schwerpunkt gezeigt. Auch die Krisenzeiten des 20. Jahrhunderts und deren Auswirkungen auf den Industriestandort werden behandelt. Jährliche Sonderausstellungen zu Themen aus Weiz runden die Dauerausstellung ab. 
Das Museum ist über einen Lift auch barrierefrei zugänglich.

Fotos: ©  Stadt Weiz/Harald Eisenberger, Harald Polt

Öffnungszeiten:

MI9.00 – 12.00
DO14.00 – 17.00
jeden ersten Samstag im Monat14.00 – 17.00
feiertags geschlossen

Kontakt
Stadtmuseum Weiz
Elingasse 10
A-8160 Weiz

Tel.: +43 (0)664 609 31255
www.weiz.at/Stadtmuseum_Weiz

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